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Tauchen auf St. Bartholomäus

Mit unberührten Stränden und luxuriösen Resorts ist Saint Barthélemy ein Traum. Was unter Wasser ist, wird auch beeindrucken. Entdecken Sie dieses Unterwasser-Shangri-La, indem Sie in die Tiefen von St. Barth eintauchen.

Tauchen auf St. Bartholomäus

Quick Facts

Tauchen in St. Barth ist keinesfalls das Beste in der Karibik, aber die Korallen sind sehenswert. Die Farben sind großartig, vor allem wegen des flachen Wassers (der Kanal zwischen St. Barths und St. Martin reicht nicht tiefer als etwa 30 Meter) und der sandige Boden, der das Sonnenlicht reflektiert.

An den Tauchplätzen fehlt es an großen Fischen. Es gibt jedoch viele kleine und farbenfrohe Rifffische. Die wunderbare Biodiversität des Riffs hat mehrere Erklärungen. Die erste ist, dass die Riffe von den lokalen Fischern aufgrund der lokalen Krankheit Ciguatera, einer durch das Essen von Rifffischen verursachten Krankheit, die durch den Verzehr von Rifffischen verursacht wird, deren Fleisch mit einem als Gambierdiscus bekannten tropischen Toxin verseucht ist, weitgehend unberührt gelassen wurden. Zweitens gründete St. Barth 1996 ein Meeresschutzgebiet, um das Korallen- und Meeresleben zu schützen, das in den frühen 90er Jahren durch Wirbelstürme und durch unachtsame Verankerung schwer beschädigt wurde. Aufgrund dieser Maßnahme sind die Korallenriffe von St. Barth heute für Taucher willkommen, die die Schönheit der Unterwasserwelt erkunden möchten.

Neben wunderschönen Riffen beherbergt St. Barts auch einen Wracktauchgang, The Kaïali. In 100 Meter (30 Meter) Wasser befinden sich zwei Eingänge und dieser Standort ist für fortgeschrittene Taucher geeignet. Es gibt auch mehrere große Kavernen, die um die Inselmauern verstreut sind, was den 22 Tauchplätzen rund um die Insel ein wenig Abwechslung verleiht.

St. Barth bietet zwar viele tolle Tauchgebiete mit gesunder Koralle und einem bunten Fischbestand, doch ist es ein wahres Anziehungspunkt für Luxusurlauber. Und das zeichnet sich wirklich aus. Aber für Taucher, die dieses karibische Paradies besuchen, ist es gut zu wissen, dass es nur wenige Minuten zum Tauchen gibt.

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Was es zu sehen gibt

Bunte Schwämme und Korallen beherbergen eine große Auswahl an Rifffischen. Außerdem sind Hummer, Riffhaie, Ammenhaie, Stachelrochen und Adlerrochen in den Gewässern um St. Barthélemy alltägliche Besucher. Kleinere Kreaturen wie Aale, Anemonen, Seeigel und Seegurken sind fast immer präsent.

Gelegentlich und besonders von Dezember bis Juni können einige größere Arten entdeckt werden. Dazu gehören Delphine, Unechte Karettschildkröten, grüne Schildkröten, Buckelwale und Hammerhai-Haie.

Kalender

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Wahrscheinlichste SichtungenMögliche Sichtungen

Land

Saint Barthélemy, auch St. Barth oder St. Barts genannt, wird allgemein als das Juwel der Karibik angesehen. Diese wunderschöne Insel ist als luxuriöses Refugium bekannt und ihre unberührten Strände und einsamen Buchten entsprechen diesem Standard. Es ist eine der vier Leeward Islands und die Nachbarn Saint Martin im Südosten und Puerto Rico im Westen.

Die Geschichte dieser Insel hat den Einheimischen zum großen Teil zugute gekommen. 1493 entdeckte Christopher Columbus Saint Barthélemy auf seiner Reise in die Neue Welt, aber erst 1763 ließen sich die französischen Freibeuter hier nieder und brachten relativ viel Reichtum mit. 1784 wurde die Insel an die Schweden verkauft, die ein wichtiges Handelszentrum auf St. Barts errichteten. 1878 kehrte die Insel zu den Franzosen zurück und 1946 wurde St. Barths einem französischen Territorium gleichgestellt, wobei alle Bürger französische Pässe hatten. Die nächsten siebzig Jahre brachten einen Boom im Tourismus, der 1957 begann, als David Rockefeller Land auf der Insel kaufte.

Heute wächst die Bevölkerung dank der Schneevögel, die auf die Insel kommen und nie mehr abreisen wollen, stark an. Die Insel wächst jedoch auch politisch. Im Jahr 2007 wählte St. Barts seinen eigenen Rat und wurde so zur neuen Überseegemeinschaft von Saint Barthélemy. Als eine ihrer ersten Handlungen machte der Rat die Insel steuerfrei. Natürlich genießen sowohl Besucher als auch Einheimische das entspannte und luxuriöse Leben von Saint Barthélemy.

Andere Sehenswürdigkeiten

Saint Barthélemy ist seit langem als Luxusreiseziel bekannt und wird diesem Ruf heute gerecht. Aufgebaute Strände wie St Jean, Flamands, Shell Beach und Grand Cul de Sac bieten alle Gourmetrestaurants und unberührte Resorts. Wilde Strände wie Columbier, Saline und Gouvensor bieten jedoch eine andere Art der Entspannung, weit weg von den Massen. Entspannen Sie sich am Pool oder lassen Sie sich in Ihrer Villa von Kopf bis Fuß massieren. Natürlich gibt es auch das Einkaufen. Französische Boutiquen säumen die Straßen der Hauptstadt Gustavia. Für Abenteuerlustige gibt es viele Wassersportarten, darunter Paddle-Boarding, Kitesurfen, Jetski und Windsurfen. Wenn Sie den richtigen Zeitpunkt gewählt haben, verpassen Sie nicht die vielen jährlichen großen Bootsrennen, darunter The Bucket Regatta und Les Voiles de St. Barth.

Anreise

Es gibt einen kleinen Flughafen an der Nordküste der Insel namens Gustaf III Airport. Dieser Flughafen kann nur kleine Flugzeuge aufnehmen. Aus diesem Grund müssen internationale Besucher zuerst nach St. Martin oder Guadeloupe fliegen und dann mit dem Insel-Hopper-Flug oder der Fähre nach Saint Barthélemy fliegen.

Auf der Insel können Motorroller und Autos gemietet werden. Taxis sind ebenso eine Option wie das Gehen. Die Insel misst nur 22 Quadratkilometer.

UTC-04: 00

Zeitzone

EUR

Währung

+590

Vorwahl

230 V

Elektrische Spannung

C, 

E

Steckdosentyp

SBH

Hauptflughafen
Hinweis - Reisen zu einem beliebigen Ziel, können unter anderem durch Bedingungen wie Sicherheit, Ein- und Ausreisebedingungen, Gesundheitsbedingungen, lokale Gesetze und Kultur, Naturkatastrophen und Klima nachteilig beeinflusst werden. Unabhängig vom Reiseziel, sollte man sich bei der Reiseplanung, sowie kurz vor der Abreise, bei einer örtlichen Reiseberatung nach Reisehinweisen zu diesem Ort erkundigen.