Umgeben von geschützten Riffen und dem ruhigen Wasser der Karibik bieten die Amerikanischen Jungferninseln (USVI) farbenprächtige Korallengärten, historische Wracks und ganzjährig kristallklares Wasser zum Tauchen. Besonders beliebt ist das Tauchen rund um St. Thomas, St. Croix und St. John, wo Meeresschutzgebiete Schildkröten, Riffhaie, Adlerrochen und große Schwärme tropischer Fische beherbergen. Zu den Höhepunkten zählen Steilwandtauchgänge, flache Riffe, ideal für Anfänger, und berühmte Wracks wie die Cartanza und der Frederiksted Pier. Warmes Wasser und hervorragende Sicht machen die USVI zu einem der Top-Tauchziele in der Karibik.
Die beständigen Bedingungen ermöglichen Tauchgänge auf den Amerikanischen Jungferninseln das ganze Jahr über, mit der Hauptsaison von Dezember bis Mai . In diesen Monaten herrscht trockeneres Wetter, leichterer Wind und die Sichtweite beträgt oft über 25 Meter. Die Wassertemperaturen liegen zwischen 26 und 29 °C. In den Sommermonaten ist das Meer wärmer und es sind weniger Taucher unterwegs, während die Hurrikansaison üblicherweise von August bis Oktober dauert. Die Meeresfauna ist das ganze Jahr über artenreich und garantiert somit zuverlässige Tauchgänge auf den Amerikanischen Jungferninseln.
Die meisten Besucher erreichen die Tauchgebiete der Amerikanischen Jungferninseln über den Cyril E. King Airport (STT) auf St. Thomas oder den Henry E. Rohlsen Airport (STX) auf St. Croix. Direktflüge von großen US-Städten stehen zur Verfügung. Fähren verbinden St. Thomas und St. John und ermöglichen so einen bequemen Zugang zu den Meeresschutzgebieten. Tauchbasen sind über die Inseln verteilt und bieten kurze Bootsfahrten zu Riffen, Steilwänden und Wracks. Taxis und Mietwagen sorgen für einen komfortablen Transport zwischen Resorts und Tauchbasen.