Dominica, steil aus dem Karibischen Meer emporragend, bietet Tauchern eine einzigartige Mischung aus vulkanischen Landschaften und blühenden Meeresökosystemen. Die auch als „Naturinsel“ bekannte Insel Dominica besticht durch dramatische Steilwände, Unterwasserfelsen, Lavaformationen und intakte Korallenriffe. Taucher begegnen hier regelmäßig Schildkröten, Riffhaien, Rochen, Seepferdchen, Anglerfischen und farbenprächtigen Rifffischen. Blasenströme aus geothermischen Quellen verleihen dem Tauchen in Dominica eine besondere Note und machen es zu einem reizvollen Ziel für abenteuerlustige Taucher und Unterwasserfotografen.
Die Bedingungen zum Tauchen in Dominica sind das ganze Jahr über günstig. Die Wassertemperaturen liegen durchschnittlich zwischen 26 und 29 °C, die Sicht ist durchgehend gut. Die trockensten und ruhigsten Monate sind Dezember bis Mai und bieten hervorragende Unterwasserbedingungen. Von Januar bis März können wandernde Pottwale und Buckelwale vor der Küste beobachtet werden, was die Attraktivität von Tauchurlauben in der Karibik noch steigert. Im Sommer ist das Wasser zwar wärmer, gelegentliche Regenfälle beeinträchtigen die Tauchqualität jedoch kaum.
Die Anreise zu Tauchreisen nach Dominica erfolgt in der Regel über den Flughafen Douglas-Charles (DOM) oder den Flughafen Canefield mit regionalen Verbindungen von benachbarten Karibikinseln. Internationale Reisende fliegen oft über Antigua, Barbados oder Puerto Rico. Auf der Insel selbst konzentrieren sich die Tauchzentren entlang der Westküste in der Nähe von Roseau und Soufrière, von wo aus die meisten Tauchplätze in kurzen Bootsfahrten erreichbar sind. Zuverlässige Transfers und kurze Entfernungen machen das Tauchen in Dominica trotz der abgelegenen Lage der Insel einfach zugänglich.
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