Ecuador liegt an der Pazifikküste Südamerikas, direkt am Äquator, und bietet Tauchern vielfältige Unterwassererlebnisse – von Küstenriffen bis hin zu abgelegenen Inseln im Ozean. Das Festland besticht durch Felsriffe und eine faszinierende Makrofauna, beispielsweise im Nationalpark Machalilla, während die Galápagos-Inseln für ihre weltberühmten Großfisch-Tauchgänge bekannt sind. Taucher können Hammerhaie, Walhaie, Mantarochen, Seelöwen, Schildkröten und Fischschwärme beobachten. Starke Strömungen, nährstoffreiches Wasser und vulkanische Formationen machen Ecuador zu einem Top-Ziel für Abenteuertaucher und Naturliebhaber.
Die meisten Taucher erreichen die Tauchgebiete Ecuadors über die internationalen Flughäfen von Quito oder Guayaquil. Tauchplätze auf dem Festland sind mit dem Auto oder kurzen Inlandsflügen erreichbar; Tauchzentren befinden sich entlang der Pazifikküste. Für die Galápagos-Inseln fliegen Reisende von Quito oder Guayaquil nach Baltra oder San Cristóbal und fahren von dort mit dem Boot oder einem Tauchsafariboot weiter. Professionelle Tauchbasen bieten geführte Tauchgänge, Ausrüstungsverleih und Sicherheitsvorkehrungen an, sodass Tauchen in Ecuador sowohl an der Küste als auch auf den Inseln bestens organisiert ist.