Französisch-Polynesien ist berühmt für seine türkisfarbenen Lagunen und farbenprächtigen Korallenriffe und ein absolutes Muss für Taucher weltweit. In den klaren Gewässern der Region tummeln sich Mantarochen, Haie, Schildkröten und bunte Rifffische inmitten atemberaubender Korallengärten. Taucher können spektakuläre Passagen, Unterwasserfelsen und tiefe Kanäle rund um Inseln wie Bora Bora, Moorea und Tahiti erkunden. Ob Rifftauchgänge, Strömungstauchgänge oder Begegnungen mit Großtieren – Tauchen in Französisch-Polynesien bietet unvergleichliche Unterwasserabenteuer.
Die Tauchgebiete Französisch-Polynesiens sind hauptsächlich über den internationalen Flughafen Faa'a (PPT) in Tahiti erreichbar, der Direktflüge aus den USA, Europa und anderen pazifischen Drehkreuzen anbietet. Von Tahiti aus erreichen Taucher Inseln wie Bora Bora, Moorea und Rangiroa per Inlandsflug, Fähre oder privatem Boot. Auf den Inseln angekommen, bieten Tauchbasen täglich Ausflüge zu Lagunen, Meeresarmen und Außenriffen an. Dank der hervorragenden Tauchinfrastruktur ist die Planung einer Tauchreise nach Französisch-Polynesien unkompliziert und für Taucher aller Erfahrungsstufen geeignet.