Grenada , oft als Wracktauch-Hauptstadt der Karibik bezeichnet, bietet eine faszinierende Mischung aus historischen Schiffswracks, intakten Korallenriffen und einer atemberaubenden Unterwasserwelt. Zu den bekanntesten Tauchplätzen zählen die Bianca C sowie Riffe, Steilwände und künstliche Skulpturen im Unterwasser-Skulpturenpark Moliniere. Taucher können Schildkröten, Riffhaie, Rochen, Fischschwärme und eine farbenprächtige Schwammwelt erwarten. Warmes Wasser, sanfte Strömungen und abwechslungsreiche Tauchplätze machen Grenada sowohl für Anfänger als auch für fortgeschrittene Taucher zu einem spannenden Erlebnis.
Grenadas Tauchgebiete sind über den Maurice Bishop International Airport (GND) erreichbar, der Direktflüge aus den USA, Kanada, Großbritannien und anderen karibischen Drehkreuzen anbietet. Von St. George’s aus sind Tauchzentren bequem mit dem Auto zu erreichen, und die meisten Tauchboote legen an der Südwestküste ab. Taxis und Mietwagen erleichtern die Fortbewegung auf der Insel, und organisierte Transfers sind oft in Tauchpaketen enthalten. Dank Grenadas überschaubarer Größe sind Wracks, Riffe und Meeresschutzgebiete schnell erreichbar.