Vor der Küste Nordtansanias gelegen, bietet die Insel Pemba einige der unberührtesten Korallenriffe und spektakulärsten Unterwasserlandschaften Ostafrikas. Die Tauchplätze der Insel zeichnen sich durch steile Wände, Abbruchkanten und üppige Korallengärten aus, die von Rifffischen, Rotfeuerfischen, Muränen, Schildkröten und gelegentlich auch Riffhaien bevölkert sind. Da Pemba deutlich weniger touristisch ist als das nahegelegene Sansibar, bietet das Tauchen hier ein unberührtes und abgeschiedenes Erlebnis – ideal für abenteuerlustige Taucher, die klares Wasser und eine lebendige Meeresfauna suchen.
Um die Tauchplätze der Insel Pemba zu erreichen, fliegt man üblicherweise zum internationalen Flughafen Sansibar oder nach Dar es Salaam und anschließend mit einem kurzen Inlandsflug zu den Flughäfen Wawi oder Chake-Chake auf Pemba. Von dort aus organisieren Tauchzentren und Resorts Bootstransfers zu Riffen, Steilwänden und Meeresschutzgebieten. Die Tauchbasen bieten geführte Tauchgänge, Ausrüstungsverleih und Sicherheitseinweisungen an. Dank professioneller Infrastruktur und abgelegener, wenig besuchter Tauchplätze bietet das Tauchen auf der Insel Pemba ein einzigartiges und ruhiges Taucherlebnis in Ostafrika.