Irland bietet Tauchmöglichkeiten mit dramatischen Klippen, Kelpwäldern und einer vielfältigen Unterwasserwelt des Atlantiks. Beliebte Tauchplätze entlang der Westküste, darunter County Clare, die Galway Bay und die Skellig-Inseln, zeichnen sich durch Felsenriffe, Schiffswracks und eine große Artenvielfalt an Fischen aus. Taucher können Papageientaucher, Robben, Rochen und gelegentlich auch Haie beobachten, während sie Unterwasserhöhlen und Steilwände erkunden. Tauchen in Irland ist ideal für abenteuerlustige Taucher, die raue Landschaften, historische Wracks und die abwechslungsreiche Kaltwasserfauna des Nordatlantiks suchen.
Die meisten Taucher erreichen Irlands Tauchgebiete über den Flughafen Dublin (DUB) , der internationale Flüge aus Europa und Nordamerika anbietet. Von Dublin aus gelangt man mit Mietwagen oder Inlandsflügen in wichtige Tauchregionen wie Galway, Clare und Cork. Lokale Tauchbasen bieten Bootsausflüge zu vorgelagerten Riffen, Kelpwäldern und Schiffswracks an. Für Tauchgänge an der Westküste stehen Fähren und Küstentransfers zu abgelegenen Tauchplätzen zur Verfügung, die eine bequeme Anbindung an Irlands landschaftlich reizvollste und vielfältigste Unterwasserwelt ermöglichen.