Nahe der Ostküste Thailands gelegen, vereint Koh Chang entspannte Inselatmosphäre mit einer faszinierenden Unterwasserwelt. Die Tauchinsel Koh Chang ist vor allem für das Wrack der HTMS Chang , korallenbewachsene Felsnadeln und Saumriffe mit einer reichen Vielfalt an tropischen Fischen bekannt. Barrakudas, Muränen, Fledermausfische und Schildkröten sind häufig anzutreffen, während die Riffhänge von einer Vielzahl an Kleinstlebewesen bevölkert werden. Dank geschützter Bedingungen und sanfter Strömungen ist Koh Chang ein ideales Ziel für Anfänger, während tiefere Wracktauchgänge auch für erfahrene Taucher ein zusätzliches Highlight darstellen.
Die Tauchbedingungen rund um Koh Chang hängen von den Jahreszeiten ab. Die beste Zeit zum Tauchen ist von November bis April . Während dieser Trockenzeit ist die See ruhig und die Sichtweite beträgt oft 20–30 Meter. Die Wassertemperaturen liegen ganzjährig im Durchschnitt bei 28–30 °C. In den Monsunmonaten von Mai bis Oktober kann es gelegentlich zu rauer See kommen, Tauchgänge sind jedoch an geschützten Tauchplätzen weiterhin möglich. Die Unterwasserwelt ist das ganze Jahr über vielfältig, was Koh Chang zu einem verlässlichen Tauchziel in Thailand macht.
Die Reise zu den Tauchgebieten rund um Koh Chang beginnt üblicherweise in Bangkok . Von dort aus fährt man 4–5 Stunden mit dem Auto oder Bus nach Trat. Von Trat aus verkehren regelmäßig Fähren nach Koh Chang (Fahrzeit ca. 30–45 Minuten). Alternativ verkürzt sich die Reisezeit durch Flüge von Bangkok zum Flughafen Trat. Auf der Insel angekommen, konzentrieren sich die Tauchzentren entlang der Westküste und bieten Bootstransfers zu nahegelegenen Tauchplätzen an, darunter das berühmte Wrack der HTMS Chang .
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