Wer Abenteuer jenseits des Strandes sucht, kann auf Long Island erstklassige Sporttauchgänge im Atlantischen Ozean unternehmen. Besonders interessant ist hier das Entdecken der zahlreichen Bootswracks direkt vor der Küste der Insel.
Die Gewässer vor der Küste von Long Island werden „Wreck Valley“ genannt, nach all den unglücklichen Schiffen, die dort ihr vorzeitiges Ende fanden.
Zu den Wracks in den Gewässern vor Long Island zählen unter anderem der 155 Meter lange Passagierdampfer Oregon, der 1886 sank, und die Lizzie D, ein Rumschmuggler aus der Zeit der Prohibition, der 1922 sank.
Zu den Tauchplätzen auf Long Island, New York, gehören anspruchsvolle Meerestauchgänge vor der Südküste und ruhigere Tauchgänge vor den Stränden der Nordküste von Long Island.
Tauchen ist das ganze Jahr über möglich, von November bis Mai ist jedoch ein Trockenanzug erforderlich. Die besten Tauchzeiten finden zwischen Juli und September statt, wenn warmes Wasser und gemäßigte Oberflächentemperaturen mit besserer Sicht und mehr pelagischem Meeresleben aufgrund der zurückweichenden Strömungen des Golfstroms einhergehen.
Die Informationen auf dieser Seite wurden von den folgenden PADI-Mitglieder beigesteuert: Scuba Network. Haftungsausschluss