Im westlichen Atlantik gelegen, ist Bermuda als Tauchparadies bekannt für seine außergewöhnlichen Schiffswracks, beeindruckenden Riffe und das kristallklare, blaue Wasser. Die Insel ist von einem der größten Barriereriffsysteme der Welt umgeben, was für ruhige Bedingungen und hervorragende Sichtverhältnisse sorgt. Historische Wracks, korallenbewachsene Felsvorsprünge und sandige Kanäle bieten Schildkröten, Rifffischen, Rochen und saisonalen Hochseefischen ein Zuhause. Warme Strömungen des Golfstroms begünstigen eine vielfältige Unterwasserwelt und machen Bermuda zum idealen Tauchziel für Wracktaucher und Riffliebhaber gleichermaßen.
Die Meeresbedingungen bestimmen die beste Tauchzeit in Bermuda , wobei die Hauptsaison von Mai bis Oktober dauert. Im Sommer liegen die Wassertemperaturen zwischen 22 und 28 °C, und die Sichtweite beträgt oft über 30 Meter – ideal für Wracktauchgänge und -fotografie. Frühling und Herbst bieten ruhigere Tauchplätze und kühleres Wasser, während im Winter mit Trockentauchanzügen getaucht werden kann. Ruhige See und warme Strömungen machen das Tauchen in Bermuda in den Sommermonaten besonders beliebt.
Die Tauchplätze auf Bermuda sind über den internationalen Flughafen LF Wade (BDA) unkompliziert zu erreichen. Es gibt Direktflüge von großen Städten in den USA, Kanada und Großbritannien. Dank der überschaubaren Größe der Insel sind Tauchzentren bequem mit dem Taxi oder Mietroller erreichbar. Die meisten Tauchboote starten in Hamilton oder nahegelegenen Marinas und bieten kurze Ausflüge zu Riffen und Wracks an. Die gut ausgebaute Infrastruktur macht die Planung eines Tauchurlaubs auf Bermuda einfach und effizient.
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