Tauchen in Kamerun ist ein aufstrebendes Erlebnis in Westafrika, vor allem an der Atlantikküste nahe Limbe und am Fuße des Kamerungebirges. Der Golf von Guinea bietet vulkanische Felsformationen, sandige Meeresböden und im Entstehen begriffene künstliche Riffe. Die Unterwasserwelt umfasst Rifffische, Rochen, Krebstiere und saisonale Hochseefische. Die Sichtweite variiert je nach Strömung und Abfluss, doch für abenteuerlustige Taucher, die unberührte Gewässer suchen, bietet das Tauchen in Kamerun die unberührten und explorativen Bedingungen des Atlantiks.
Bei Wassertemperaturen zwischen 16 °C und 24 °C und Sichtweiten von bis zu 30 Metern bietet Tauchen ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis. Unter Wasser erkunden Taucher natürliche Felsbögen, Passagen, Steilwände und beeindruckende, aus Lava geformte Riffe sowie Schiffswracks und historische Ankerplätze aus dem 18. Jahrhundert. Die Unterwasserwelt ist vielfältig und umfasst Schwärme von Bicudas, Rillenfischen, Seelilien, Sargos, Vejas, farbenprächtige Königsfische, Muränen und die imposanten Riesenzackenbarsche.